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Die HILOTHERAPIEsetzt der Eiszeit ein Ende

Kurz gesagt und allen weiteren Erläuterungen vorweg: die Anwendung von Eis als Kühlmittel hat entscheidende therapeutische Nachteile, die aber aufgrund mangelnder Alternativen oft in Kauf genommen werden.
Pfeil Mit der HILOTHERAPIEwerden ausschließlich die positiven Effekte einer Kälteanwendung erzielt. Die lang ersehnte Alternative hat sich bereits bewährt und ist in zahlreichen Kliniken, Praxen und Sportvereinen im Einsatz.


 

Die HILOTHERAPIE lindert und vermeidet

Schwellungen

Schmerzen

Hämatome

Wann wird die HILOTHERAPIE angewendet?

nach Operationen

bei frischen Verletzungen

bei Schmerzen und Entzündungen chronischer Art.

 

 


Die Hilotherapie-Systeme arbeiten mit physiologisch angemessenen Temperaturen

im Bereich von 10°C bis 38°C beim Hilotherm Clinic und im Bereich von 10°C bis 22°C beim Hilotherm Homecare.

  • Einmal eingestellt bleibt die Temperatur über Stunden oder Tage hinweg konstant und sorgt für eine andauernde Schmerzlinderung sowie den raschen Abbau von Schwellungen und Hämatomen.

  • In der postoperativen Anwendung können Schwellungen, Schmerzen und Hämatome sogar komplett verhindert werden, sofern die Anwendung im direkten Anschluss an die Operation beginnt.

  • Die Einnahme von Schmerzmedikamenten kann - nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt - auf ein Minimum reduziert werden oder ist häufig überhaupt nicht nötig.

  • Die anatomisch geformten Manschetten sind für nahezu jede Körperstelle erhältlich.

Fazit: Warum HILOTHERAPIE?

Herkömmliche Kälteträger wie Eiskompressen und Gelkissen haben mit einwirkenden Temperaturen um 0°C entscheidende therapeutische Nachteile:

  • Bereits bei Gewebetemperaturen von unter 15°C wird der Lymphabfluss verhindert
  • und der Stoffwechsel ist gestört.
  • Die Wundheilung verzögert sich dadurch erheblich!

Eine Eisanwendung verhilft zwar zu einer kurzzeitigen Schmerzlinderung, sie verhindert jedoch zunächst den Abbau von Schwellungen und Hämatomen. Nach einer Eisanwendung kommt es zudem immer zu einer schädlichen Mehrdurchblutung (reaktive Hyperämie), die sich negativ auf Entzündungen und Schwellungen auswirkt. Im schlimmsten Fall können sogar Nervenlähmungen verursacht werden. Insebsondere direkt nach einer Narkose können Patienten die "eisigen Temperaturen" nicht spüren und erleiden dadurch nicht selten Frostbeulen bzw. Hautverbrennungen.

 

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